Aman Summer Palace / China

AMAN Hotels

China ist ein Land, das seit Jahrhunderten fasziniert. Es rühmt sich einer der ältesten Zivilisationen der Welt, seine Kunst- und Kulturschätze sind immens. Mit der elegant-faszinierenden Koexistenz von alten Monumenten und glänzenden Wolkenkratzern ist Peking ein Kaleidoskop des alten und des neuen Chinas. Berühmt-berüchtigt und überdies eine UNESCO-Weltkulturerbestätte ist der Sommerpalast, eine wunderschöne Gartenanlage mit Palästen, Pagoden und Pavillons rund um den beschaulichen Kunming-See. Er diente der Qing-Dynastie lange als Rückzugsort vor der Sommerhitze der Verbotenen Stadt. Nur wenige Schritte entfernt liegt das exklusive Hotel, ein friedliches Hideaway, von dem aus sich die vielen aufregenden Facetten der chinesischen Hauptstadt perfekt erkunden lassen – und das einen privaten Eingang in den Palast hat.

Lage

Das Resort teilt sich eine Mauer mit dem Sommerpalast und bietet einen einfachen Zugang zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es liegt 15 km von der Verbotenen Stadt entfernt. Zur Großen Mauer sind es 90 Autominuten. Der internationale Flughafen Beijing Capital ist 35 km entfernt, der Transfer mit dem Auto dauert etwa 50 Minuten.

Peking ist ein Hotspot für zeitgenössische chinesische Kunst. Zentrum für lokale moderne Kunst und Mode ist die „798 Art Zone“ – sie gewährt Einblick in die Vielfalt künstlerischen Schaffens im heutigen China.

Zimmer & Suiten

Das im chinesischen Stil gestaltete Resort besteht aus Pavillons, die teilweise von Gästen des Palastes genutzt wurden, um auf eine Audienz bei Kaiserin Dowager Cixi zu warten. Die 51 Gästezimmer und Suiten spiegeln mit ihrer Einrichtung aus traditionellen Materialien die Historie des Ortes wider. Die Fußböden sind mit polierten Jin-Tonfliesen ausgelegt, die Decken sind größtenteils zu freiliegenden Holzbalken hin offen und werden von Säulen getragen. Es gibt 18 Gästezimmer, von denen die meisten mit Kingsize-Betten und Kleiderschränken im Ming-Stil. Die 25 einfachen und Deluxe-Suiten – einige mit kombiniertem Schlaf- und Wohnbereich, andere mit separaten Schlafzimmern – sind ebenfalls mit von der Ming-Dynastie inspirierten Möbeln eingerichtet. Noch geräumiger sind die sieben Courtyard-Suiten. Die größte von allen, die Imperial-Suite, besteht aus drei separaten Wohnbereichen: einem privaten, einem formellen und einem kombinierten Wohn-/Arbeitsbereich.

Restaurants

„The Chinese Restaurant“ erstreckt sich über drei große Speisesäle und sechs intimere Räume. Hier werden Peking-Ente, sichuanische und kantonesische Gerichte serviert. „The Grill“ bietet westliche Küche und ist spezialisiert auf gegrillte Fleischgerichte sowie frische Meeresfrüchte.
Im japanische Restaurant „Nama“ werden Gäste mit Sushi, Sashimi und Delikatessen wie Meeresfrüchten und Wagyu-Rindfleisch verwöhnt. „The Lounge“ befindet sich im Arrival Pavilion des Resorts und hält Erfrischungen bereit – nicht nur zur Begrüßung. Für den Nachmittagstee eignet sich am besten die Terrasse des Reflection Pavilions am Lotusteich.

Wellness, Spa & Sport

Das Spa misst unglaubliche 5.000 m2 und erstreckt sich über zwei Etagen. Die Anwendungen basieren auf kaiserlichen Traditionen und traditioneller chinesischer Medizin. Das Angebot reicht von Edelsteinmassagen und Peelings über Moxibustion und Reflexzonenmassage bis zu Akupunktur. Außerdem stehen Dampfbad und Saunaräume, Jacuzzis und kalte Tauchbecken bereit, und Damen und Herren verschiedene Umkleideräume zur Verfügung. Des Weiteren gibt es ein Fitness-, ein Pilates- und ein Yogastudio, einen Squashplatz sowie einen beheizten, 25-m langen Pool.

Aktivitäten

Peking ist voll von schillernden Kontrasten und Sehenswürdigkeiten. Im Folgenden die Big 5 der UNESCO-Weltkulturerbestätten vor Ort:
1. Yihe Yuan, der Sommerpalast, auch bekannt als „Gärten der gepflegten Harmonie“ diente in der Qing-Dynastie lange als kaiserliche Sommerresidenz.
2. Die Verbotene Stadt im Herzen Pekings diente 24 Kaisern als Wohnsitz und war fast 500 Jahre lang das zeremonielle und politische Zentrum der chinesischen Regierung.
3. Der Himmelstempel wurde ursprünglich von Kaisern der Ming- und Qing-Dynastien für die jährlichen Erntezeremonien besucht. Er wird als taoistischer Tempel angesehen, obwohl die chinesische Himmelsanbetung dem Taoismus vorausging.
4. Hutons, eine Kombination aus engen Gassen und traditionell errichteten Häusern, erlauben Einblicke in das frühere Leben und Wohnen in Peking.
5. Die Große Mauer führt durch ergreifende Landschaften und war einmal 6.700 km lang. Da nicht nur der Zahn der Zeit an ihr nagte, ist sie zwar nicht mehr in Gänze erhalten, aber inzwischen wurden große Teile restauriert.

Henning von Daacke

Henning von Daacke

Gern möchte ich Sie kennenlernen, um Ihr Kurator zu sein und mit Ihnen gemeinsam Ihre persönliche Traumreise zu kreieren.

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